Geschäftsbericht BMW 2000, S. 26: 671.826.000 Aktien, 0,46 Euro Dividende je Aktie, 0,20 Euro Steuergutschrift je Aktie ergibt bei 46% Aktienbesitz (= 309.039.960 Aktien)
142.158.381,60 Euro Dividende und 61.807.992,00 Euro Steuergutschrift, zusammen 203.966.373,60 Euro. Hinzu kommt eine Wertsteigerung des Aktiendepots der Stammaktien um 25% im Jahr 2000 von 30,65 Euro je Aktie auf 34,75 Euro je Aktie (Bericht S. 25) mithin von (309.039.960 x 30,65 =) 9.472.074.774 Euro auf (309.039.960 x 34,75 =) 10.739.138.610 Euro. Das ist eine steuerfreie Wertsteigerung von 1.267.063.836,00 Euro. Frau Quandt und ihre Kinder halten sich 93.624 Mitarbeiter (Bericht vor S. 1) x 46% = 43.067 Mitarbeiter von BMW als Diener dieses Geldregens, die sie noch nicht einmal für ihre Dienste bezahlen müssen, weil die Arbeitnehmer mit ihrer Arbeit selbst für ihr Auskommen sorgen. Es ist gerade so, wie im klassischen Feudalismus: 43.067 Lehensmänner (Pächter) beackern ihre Felder und müssen ihrem Lehensherrn (ihrer Lehensherrin) Abgaben leisten; und der (die) lebt in Sau und Braus.
Geschäftsbericht BMW 2001, S. 13, 30: 0,52 Euro Dividende je Aktie (Steuergutschriften gibt es wegen des Halbeinkünfteverfahrens nicht mehr) ergibt bei 46% Aktienbesitz 160.700.779,20 Euro Dividende. Das sind rund 18,5 Mio. Euro mehr als im Jahr 2000. Hinzu kommt eine Wertsteigerung des Aktiendepots der Stammaktien um 13,8% im Jahr 2001 von 34,75 Euro je Aktie auf 39,55 Euro je Aktie (Bericht S. 29-30) mithin von (309.039.960 x 34,75 =) 10.739.138.610 Euro auf (309.039.960 x 39,55 =) 12.222.530.418 Euro. Das ist eine steuerfreie Wertsteigerung von 1.483.391.808,00 Euro.